Online-Marketing-Strategie

95% aller KMU erzielen mit der eigenen Webseite keinerlei relevante Erfolge. Oft fehlt nur die Strategie:

Viele kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) versuchen mit der eigenen Webseite neue Kunden oder neue Mitarbeiter zu gewinnen. Meistens jedoch erfolglos und ohne eine Online-Strategie. 

Kommt Ihnen das bekannt vor? Ihre Agentur, ihr technischer Dienstleister erstellt eine "schöne bunte" Webseite. Vor oder nach dem Launch der Website erfolgt eine Keywordrecherche und dann werden Google Ads-Anzeigen geschaltet. Ergebnis: Viele Besucher, aber kaum Anfragen und relevante Ergebnisse. 

Leider wissen es viele Agenturen und Webmaster nicht besser. Das Know-how ist oft veraltet. In Berufsschulen wird Online-Marketing-Wissen vermittelt, dass fünf Jahre und älter ist. Und früher "hat man das eben so gemacht".

Wer steht auf Ihrer Webseite im Rampenlicht? 

Ihre Firma, ihre Produkte und Dienstleistungen, ihre Person? Solch typische Seiten gehen los mit Aussagen wie "Willkommen bei der Mustermann GmbH. Wir sind seit 48 Jahren führender Anbieter von .... . Bei uns finden Sie alles rund um Produkt A, Produkt B und Leistung C. Rufen Sie jetzt an und lassen Sie sich unverbindlich beraten." 

Was fehlt hier? Natürlich der Kunde bzw. die Kundensicht. Welche Zielgruppe soll angesprochen werden? Welche Probleme hat die Zielgruppe? Wie hilft ihr Unternehmen dabei, diese Probleme zu lösen? Was hat der Kunde davon?

Grobe Struktur einer Online-Marketing-Strategie

Die 4 Fragen, die jede Webseite beantworten muss

In Gesprächen mit Interessenten und anderen Unternehmen höre ich immer wieder heraus, dass man sich keine Gedanken zum "Warum?" gemacht hat. Was ist das Ziel der Webseite? Welche unterschiedlichen Zielgruppen gibt es? Wie sollen Sie angesprochen werden? Welche Interaktionselemente sollen auf der Seite angeboten werden? Wie sehen die Prozesse hinter der Webseite aus, die sogenannten Funnel?

Die folgenden 4 Fragen stellt sich jeder Webseitenbesucher unbewusst. Sie geben zugleich Hinweise darauf, welche Inhalte auf eine Webseite gehören.

1.) Bin ich hier richtig?

  • Wie ist das Kundenversprechen
  • Inhalt der Überschriften
  • Bilder und Videos
  • Menüpunkte
  • usw.

2.) Gibt es eine Lösung für mein Problem?

  • Was sind die Probleme des Kunden?
  • Was sind seine Wünsche
  • Wie sehen Ihre Lösungen dazu aus?
  • "Kennen Sie das ...?"
  • "Kommt Ihnen das bekannt vor?"

3.) Kann ich diesem Anbieter vertrauen?

  • Siegel (BVMW, Tüv, ProvenExpert, ...)
  • Auszeichnungen
  • Zertifikate
  • Garantien
  • Referenzen, Testimonials
  • usw.
  • => Proof-of-Concept

4.) Was soll ich tun, wenn ich mehr wissen will?

  • Handlungsaufforderungen (Call-to-Action) einfügen
  • PDF-Ratgeber, Checklisten, Anleitungen, usw.
  • Webinare, Terminvereinbarungen
  • Produkte und Dienstleistungen anfragen

Der häufigste Fehler auf Webseiten

Häufig wird auf Webseiten versucht, direkt etwas zu kaufen. Das geschieht in der Regel nicht einmal absichtlich, hat sich so aber in der Praxis eingebürgert. Es werden Produkte angepriesen, darunter ist oft ein Anfragebutton oder ein Anfrageformular. In der Grafik unten entspricht das der unteren Linie vom Besucher zum Kunden. Das funktioniert aber nicht, weil kein Vertrauen beim Webseitenbesucher vorliegt. Schließlich behaupten auch Ihre Wettbewerber, dass sie tolle Produkte haben.

Der richtige Weg ist es, aus dem Besucher zunächst einen Lead zu machen. Nur wenn sie die Kontaktdaten erhalten, können Sie denjenigen mit weiteren relevanten Informationen versorgen. Die Kontaktdaten erhalten Sie wiederum gegen etwas, was für den Besucher von Wert ist, weil es ein Teil des Lösungsweges von seinem Problem ist. Das kann ein Ratgeber, eine Checkliste, ein Whitepaper, eine Videoserie oder ähnliches ein.

Aber einem Lead etwas zu verkaufen ist ebenfalls oft nicht erfolgsversprechend. Sie müssen den Lead erst weiter qualifizieren, d.h. über einen längeren Zeitraum mit weiteren, relevanten Inhalten mit Zusatznutzen versorgen. So wird im Laufe der Zeit Vertrauen aufgebaut. Bekannt ist die "Rule of seven", die besagt, dass es bei einem kalten Kontakt im Schnitt zunächst sieben Kontakte zum Anbieter braucht, bevor genug Vertrauen für eine Beauftragung aufgebaut wurde.

Das ist inbesondere bei hochpreisigen Produkten oder Leistungen mit langer Entscheidungsfindung relevant, wie im B2B-Bereich. Studien zum Kaufverhalten von Leads zeigen, dass 50% nie kaufen. 7,5% kaufen innerhalb der ersten 3 Monate nach einem Kontakt, 42,5% erst innerhalb von 4-24 Monaten. Wie lange halten Sie Kontakt zu Leads, die Anfragen gestellt haben? Unternehmen die hier dranbleiben, sind die Gewinner im Kampf um neue Kunden.

Diese intensive Betreuung kann letztlich nur durch Marketing Automation und Sales Funnel realisiert werden. Das macht es gleichzeitig einfach, diesen Ansatz erfolgreich umzusetzen.

Vertrauensaufbau: Grundlage einer erfolgreichen Kundenbeziehung

Gemeinsam entwickeln wir Ihre Online-Strategie

Wenn Sie Lust haben, einmal Ihre Situation unverbindlich zu beleuchten, vereinbaren Sie unten einen Termin mit mir. Ich werde nicht Ihre "neue Agentur". Es kann aber nicht Schaden, einmal eine unparteiische Expertenmeinung und aktuelles Online-Marketing-Wissen aus USA einzuholen. 

Möchten Sie doch Ihre Agentur wechseln, habe ein schlagkräftiges Netzwerk aus Entwicklern, Programmieren, Social Media- und weiteren Experten zur Verfügung.

Ich bin Ihr Experte für Marketing Automatisierung

Hier kommt mir meine jahrelange Erfahrung als Online-Marketing-Berater zu Gute. Ich unterstütze Sie dabei, eine maßgeschneiderte

  • über 20 Jahre Online-Marketing Erfahrung
  • über 11 Jahre Erfahrung in einer Online-Agentur
  • zertifizierter eRecruiting-Consultant
  • zertifizierter Berater Marketing-Automatisierung
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